Tanztheaterfestival

Allgemeines zu den Vorstellungen

Kunstuniversität Leonhardstraße 15, 8010 Graz 

11.07.2010 - 22.07.2010 Beginn jeweils 21:00 Uhr

IN PLANUNG - PROGRAMM 2010 ab FEBRUAR

 

 

ERÖFFNUNG - Eintritt frei

Frey Faust 2008, Foto: Christian Lapp

Im Foyer: Vernissage der Ausstellung

ART - AKT - ABSTRAKT

mit Bildern von Christian Lapp

(Vorschau)

 

 

TRAVEL COST; LEBENSRAUM

Travel Cost

Cie. Cruz Isael Mata

Cie. Int. BWST

 

ANATOMY OF FANTASY/SACRED SEASON

Cie.Do-Theatre

Unendlich viele heilige Gemeinsamkeiten bestehen zwischen Geburt und Tod, sowie einige merkwürdige spirituelle Parallelen zwischen der Jalousie und der Eifersucht, der Sense und dem Opfer. Die 6 Tänzer des weltbekannten Do-Theatre verstricken uns in die Träume und Phantasien des Tanztheaters

Cie.Do-Theatre

 

TRANSITORY OPTION; SCAN DEEP; PUBLIC SECRET

Cie.Liz King

Simulation/ WirklichkeitThe simulator produces „true symptoms“.

Cie. D.ID/Dance-Identity

Die Narben und Male auf unserer Haut sind die Landkarten unserer eigenen Geschichte - Wir bekommen immer tieferen Einblick in unseren Körper - aber bleiben unfähig dem Unausweichlichem zu entkommen. - Bernard Le Bovier de Fontanelle (1657-1757)

http://www.at-tendance.com

Gehen die Sprache und die Kunst Wege codierter Informationen? Ein Erfahren, ein Verstehen, ein Begegnen mit dem Geheimen, Wissen oder Phantasie? Ein Abend mit dem genialen Performer Frey Faust 

Cie. Frey Faust

 

AMOURS ET DÈLICES

Cie.Drift  

Sinnliches Tanztheater voll beiläufiger Bosheit und absurdem Witz mit poetischer bis tollkühner Bewegungssprache entfaltet ‚amours et délices' seine närrische Wirkung. Fleischgewordene weibliche Comicfiguren, zwischen Aufziehpuppe, Vamp und Girlie führen ihre männlichen Weggefährten an der Nase herum und bringen sie ausser sich und ganz schön ins schleudern. Die Schöpfung wird auf den Kopf gestellt, durchgeschüttelt und verzogen.

 

Cie. Drift

 

AMOURS ET DÈLICES

Cie. Drift

Cie.Drift

 

FORKITSLADER

Chandiru Mawa Straub

Ein junges, abenteuerlustiges Mädchen geht wie jeden Tag mit dem Wasserkrug auf dem Kopf zum Brunnen. Während der Krug am Grund sich vollgurgelt, schläft das Mädchen in der Hitze des nordugandischen Busches ein. Ein seltsamer Traum entführt sie ins kühle London zur schönsten Uhr der Welt… der Big Ben. Plötzlich beginnt sich die Uhr immer rascher zu drehen… im Nu ist eine Stunde, ein Tag, ein Jahr um… erschrocken erwacht das Mädchen, zieht den vollen Krug aus dem Brunnen und eilt  Richtung Dorf. Ich muss diesen Traum Mutter erzählen… denkt sie sich. Seltsamerweise ist der Krug heute unheimlich schwer. Zu ihrem Glück eilen vier Kinder aus dem Dorf auf sie zu. Wie sie dankend den Krug vom Kopf nimmt, passiert es: „komm Mama…“ sagt der jüngste Bub“….. der Krug entgleitet ihren Händen, das Wasser versickert im durstigen, trockenen Boden… FORKITSLADER. Ein Moment Kindheit, ein Gespräch zwischen Mutter und Tochter, ein Tanz im Rhythmus des Lebens.

Cie.Chandiru Mawa Straub

 

WERKSCHAU DER BÜHNENWERKSTATT

Werkschau 2008, Foto: Christian Lapp

 
Broschüre

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